Warum QualiVita?


QualiVita ist ein starker Arbeitgeber mit Hauptsitz in Peine. Über 600 Mitarbeiter arbeiten in und um die Pflege. Im Unternehmen wird, außer Teile der Wäsche, nichts outgesourced. Dadurch ergeben sich viele Beschäftigungsmöglichkeiten:


Heimleitung, Pflegedienstleitung, Buchhaltung, Verwaltung, Fachkraft, Pflegehelfer(in), Servicekraft, Auszubildende(r),Ergotherapeut/in, Betreuungskraft, Koch/Köchin, Küchenkraft, Fahrer/in im Fahrservice, Reinigungskraft und Haustechnik.


QualiVita ist es wichtig, trotz den nicht rosigen gesellschaftlichen Bedingungen, für den Kunden eine optimale Pflege zu leisten. Hierbei versuchen wir täglich die Wege zu optimieren. Da QualiVita ein familiengeführtes Unternehmen ist, sind die Wege durch die Hierarchien kurz und ein Teil der Philosophie ist es, dass wir immer ein offenes Ohr für unsere Mitarbeiter und Kunden haben.


Wenn Sie sich in den folgenden Zeilen wieder finden, sind Sie in unserem Unternehmen richtig.


Warum ich Altenpflegerin werde?

Sicher nicht wegen der Bezahlung, denn damit lassen sich keine Reichtümer anhäufen. Der Beruf ist auch nicht leicht, denn ohne medizinisches und pflegerisches Wissen geht bei uns nichts – auch der Zeitdruck ist enorm.

Es sind die alten Menschen, die mich begeistern und motivieren. Ich mag es, wie sie auf mich zugehen, wie sie von früher erzählen, sich über ein wenig Zuwendung freuen und für jedes Gespräch dankbar sind. Das gilt auch für die meisten, die auf Pflege angewiesen sind.

Ein wohlwollend gemeinter Händedruck, ein kleines Lächeln – diese Wertschätzung ist der etwas andere Lohn für meine Arbeit.

Pflegen kann eben nicht jeder

Die Altenpflege hat leider keine besonders gute Lobby. Zeitdruck, Geldmangel, zahlreiche Konfliktsituationen, negative Schlagzeilen – wenig Akzeptanz und ein geringes Renommee in der Bevölkerung sind die Folgen. Vielleicht liegt das daran, dass den meisten nicht klar ist, was es heißt in diesem Beruf zu arbeiten. Äußerungen wie „Pflegen kann jeder“ nerven mich.

Zeitdruck ist das größte Problem in der Altenpflege

Die größte Herausforderung ist für mich, dass sich in der Pflege alles um Zeit dreht! Unter dem Druck ist es nicht einfach, jeden Menschen als Individuum zu sehen und entsprechend auf ihn einzugehen. Dabei ist ja die aktivierende Pflege mein Ziel. Wir wollen die alten Menschen anleiten, so viel wie möglich alleine zu schaffen, damit sie ihre Würde und ihr Selbstwertgefühl erhalten.

Ich arbeite mit Menschen – nicht mit einer Ware

„Satt, sauber und trocken“ ist für mich kein Arbeitsmotto. Ich arbeite mit Menschen – nicht mit einer austauschbaren Ware. Ich möchte den alten Menschen aufmerksam, wertschätzend und echt gegenübertreten. Ich will verstehen, was sie bewegt. Das haben sie verdient. Dabei kommt mir immer wieder das Zitat der französischen Schauspielerin Jeanne Moreau in den Sinn: „Alternde Menschen sind wie Museen: Nicht auf die Fassade kommt es an, sondern auf die Schätze im Innern.“ Textquelle: Andrea Buckers.